Ein Räumliches Leitbild für Karlsruhe | INTERVIEW mit Anke Karmann-Woessner

Wie plant man eine Planstadt weiter? Karlsruhe hat sich für ein innova­ti­­­ves Verfahren entschie­­­den, bei dem der gesamte Prozess öffentlich diskutiert wird. Was sonst ausschließ­­lich in Exper­ten­­­gre­­­mien statt­­­fin­­­det, wird in Karlsruhe seit 2013 von einem umfang­rei­chen Veran­­­stal­tungs­­­pro­­­gramm für inter­es­­­sier­te Bürge­rin­­nen und Bürger begleitet – in Form des Räumlichen Leitbilds für Karlsruhe.  In den vergangenen Jahren…

Stadtportrait Karlsruhe | Ein INTERVIEW mit Stefan Dinter

Im Juni 2015 war im Rahmen des Stadtgeburtstags KA300 die Ausstellung „Stadtporträt Karlsruhe. Ein Fotoprojekt von Stefan Dinter zum 300. Stadtgeburtstag Karlsruhes“ im Architekturschaufenster zu Gast. Zu sehen waren Fotografien zu sehen, die Stefan Dinter mit Karlsruher Bürgerinnen und Bürgern aufgenommen hat. „Welche 3 Orte in deiner Nachbarschaft machen deine Wohngegend für dich lebenswert?“, diese…

Quartett/ Stadtführer/ Must-Have : Karlsruhe to go

Das Spiel zum Jubiläum

Ohne Architektur keine Stadt – daher sollte zum Stadtgeburtstag auch die Architektur anständig gefeiert werden. Mit dem Spiel „Karlsruhe to go“ können Bewohner und Besucher eine architektonische Zeitreise durch Karlsruhe erleben.

Das Quartett „KA to go“ wurde mit viel Liebe von den Architekturstudentinnen Nicole Hotzy und Olivia Ziegler entworfen. 

ALKER BLOCK – Liebe auf den Zweiten Blick

Im Alker-Block in der Ebertstraße wird am Tag des offenen Hofes, Samstag den 08.August, ab 14.00 gefeiert.
Im Rahmen desd 300. Stadtgeburtstages wird geladen zu Architekturführungen, Angeboten für Kinder, Geschichte(n) Rund um den Block, Ausstellungen und Illuminationen in den Abendstunden.

KarlsUNruhe | Gespräche über den Dächern von Karlsruhe zu den Zukünften einer „Studentenstadt“

Die Gespächsreihe „KarlsUNruhe“ auf dieser Dachwiese will einen positiven Ansatz formulieren und eine Vision entwickeln, das Aufblühen von Studierenden im innerstädtischen Diskurs zu fördern und den Austausch zwischen Hochschulen und Gesellschaft zu stärken. Denn eine wirkliche „Studentenstadt“ muss geprägt sein von einem heterogenen Gefüge und regem Austausch zwischen kritisch denkenden Studierenden, Expertinnen und BürgerInnen.