Der Family Tree Shop | Ein Interview

Zur Serie (Junges) Design in Karlsruhe. Karlsruhe hat einiges zu bieten, desgin-wise. Das Architekturschaufenster taucht ein in die Kreativsten der Stadt und stellt in unregelmäßigen Abständen Spannendes aus der Designwelt in und aus Karlsruhe vor. Heute stellen wir den Family Tree Shop vor, der im August auch unser Schaufenster im ASF bespielt.

E2, ein Design-Klassiker made in Karlsruhe | INTERVIEW mit Peter Wieland

Kaum ein Architekturbüro ist ohne ihn zu denken: Den E2-Tisch, klassisch-streng aus Seitenrahmen und der charakteristischen Kreuzverstrebung in der Mitte, mit einer nur aufgelegten Tischplatte. Konzipiert schon 1953 von Egon Eiermann und perfektioniert von Adam Wieland, dem damaligen Leiter der Metallbauwerkstatt der Karlsruher Architekturfakultät, ist das Tischgestell heute ein Kult-Design made in Karlsruhe

Das 3D-Stadtmodell Karlsruhe | Ein INTERVIEW

Die Stadt Karlsruhe besitzt nicht nur, ganz klassisch, ein haptisches Stadtmodell, sondern verfügt auch über ein digitales 3D-Stadtmodell! Seit 2002 arbeitet ein Team des städtischen Liegenschaftsamtes an der digitalen Vermessung und Darstellung der Stadt gearbeitet – ein Großprojekt, nicht zuletzt wegen der immensen Menge an Daten, die es zu verarbeiten gilt. Die Ergebnisse dieser Arbeit stehen allen Interessierten (auf Anfrage) zur Verfügung.

Berufspraxis im Studium: Studenten stellen sich vor

Heute endet unsere spannende Interviewreihe mit dem letzten Beitrag von Julia Browtschenko. Wir sind bereits äußerst interessiert, was die Studentin im zweiten Mastersemester Architektur an der Hochschule Karlsruhe zu erzählen hat. Im letzen Jahr absolvierte Julia erfolgreich das Bachelorstudium, nachdem sie ihr Praktikum bei MSA Meletta Strebel Architekten in Zürich verbracht hatte.

Berufspraxis im Studium: Studenten stellen sich vor

Mit Spannung und Vorfreude erwarten wir die letzten beiden Beiträge in unser Interviewreihe „Berufspraxis im Studium: Studenten stellen sich vor!“. Heute erzählt Michaela Wörle den Lesern des Architekturschaufensterblogs von ihrem Praktikum bei der Werkgemeinschaft Karlsruhe – Freie Architekten BDA. Die Studentin machte nach ihrem Realschulabschluss zunächst eine Ausbildung zur Tischlerin/Schreinerin. Heute studiert Michaela seit fast vier Jahren Architektur an der Hochschule Karlsruhe.

Berufspraxis im Studium: Studenten stellen sich vor!

Heute erzählt uns Christine Bentele in unserer Interviewreihe „Berufspraxis im Studium: Studenten stellen sich vor!“ über ihre Erfahrungen bei 10:8 Architekten in Zürich. Nach dem Abitur ging Christine zunächst ein halbes Jahr auf Weltreise auf der Suche nach dem passenden Beruf. Erfüllt von zahlreichen Eindrücken und Erlebnissen zurück zu Hause, blieb die erhoffte Eingebung bezüglich Berufswahl leider aus. Zur Auswahl standen Bühnenbildner, Produktdesign und Architektur. Schnell wurde Christine anhand von Praktika klar, dass Architektur ihre Zukunft bestimmen sollte. Heute studiert sie bereits in ihrem zweiten Mastersemester Architektur an der Hochschule Karlsruhe Technik und Wirtschaft.

Ein Räumliches Leitbild für Karlsruhe | INTERVIEW mit Anke Karmann-Woessner

Wie plant man eine Planstadt weiter? Karlsruhe hat sich für ein innova­ti­­­ves Verfahren entschie­­­den, bei dem der gesamte Prozess öffentlich diskutiert wird. Was sonst ausschließ­­lich in Exper­ten­­­gre­­­mien statt­­­fin­­­det, wird in Karlsruhe seit 2013 von einem umfang­rei­chen Veran­­­stal­tungs­­­pro­­­gramm für inter­es­­­sier­te Bürge­rin­­nen und Bürger begleitet – in Form des Räumlichen Leitbilds für Karlsruhe.  In den vergangenen Jahren…

Neptutherm® – Ein Geschenk der Natur

Täglich werden kleine Kugeln aus Pflanzenresten eines Seegrases an die Strände rund um das Mittelmeer gespült. Sie bilden den Rohstoff für eine fantastische, innovative und besonders ökologische Wärmedämmung: NeptuTherm®. Diese brennt und schimmelt von Natur aus nicht – das ohne jegliche Zusätze.
Herr Prof. Meier, der Erfinder dieser natürlichen Dämmung aus dem Meer, gibt einen Einblick in die Entstehungsgeschichte und erklärt die Besonderheiten der so genannten „Neptunbälle“.