Hier wohnen wir!

Im Mai 2016 hat das Architekturschaufenster e.V. zusammen mit dem K3 Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro Karlsruhe und der Architektenkammer mit Hier sind wir! eine Tagung für junge Architekten veranstaltet und gleichzeitig im Rahmen eines Open Calls jungen ArchitektInnen und Architekturbüros eine Plattform geboten, sich und ihre Arbeitsergebnisse im Rahmen einer Ausstellung der Öffentlichkeit vorzustellen. In diesem Herbst möchten wir dieses Format mit dem K3 und der AKBW weiterführen und uns wieder an junge Architekturbüros wenden – dieses Mal mit einer konkreten Frage:

Wie wollen wir in Zukunft in dieser Stadt leben?

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Mehr Vielfalt in der Wohnraumförderung

Dr. Ute Leidig und Bettina Lisbach MdL laden herzlich ein zu einem Vortrags- und Diskussionsabend rund um das Thema „Wohnen“ am Mittwoch, den 31. Mai 2017 um 19:30 Uhr bei uns im Architekturschaufenster.

Wie kann gemeinschaftsorientierter, bezahlbarer Wohnraum gezielt gefördert werden? Der Baubürgermeister von Tübingen, Cord Soehlke, wird anhand von Beispielen aufzeigen, welche Ansätze sich in der Praxis bewähren.

The Nordic Concept | Skandinavische Wohnarchitektur und Design

THE NORDIC CONCEPT | Einfach, natürlich, unprätentiös: Die Architekturausstellung The Nordic Concept präsentiert die schönsten aktuellen Wohnhäuser aus Schweden, Dänemark, Finnland und Norwegen. Tief in der Bautradition verankert interpretieren sie die Architektur aber auch neu und gehen spielerisch mit bekannten Bautypen um.

Schelling Architektur Preise 2016

Seit 1992 würdigt die Schelling Architekturstiftung alle 2 Jahre sowohl zukunftsweisende Entwicklungen in der Architektur wie prägnante Leistungen in der Architekturtheorie und vergibt den Schelling Architekturtheorie bzw. Schelling Architekturpreis. Am 16.11. ist es wieder soweit.
Neben der Preisverleihung findet dieses Jahr in Kooperation mit dem Architekturschaufenster auch eine Ausstellung der Arbeiten statt.

Vortrag | Nicht „wieviel“, sondern „was“

Die Ortschaften abseits der Städte verlieren in ganz Deutschland – und zunehmend auch in Frankreich – zwar weniger Arbeitsplätze, aber Einkaufsmöglichkeiten, Schulen, Ämter, Ärzte, kurz gesagt die gesamte soziale Infrastruktur – und in der Folge auch die Bevölkerung, die in größere Orte abwandert. Prof. Mark Michaeli wird Perspektiven der Entwicklungsmöglichkeiten für Räume und Orte darstellen und über die Gemeinsamkeiten und Unterschiede ländlicher Regionen in beiden Ländern diskutieren.