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Kunst und Architektur | Das eMagazin deconarch.com

Seit rund neun Jahren gibt es mit deconarch.com ein eMagazin mit einem besonderen Fokus: Die in Blog-Form gestaltete Webseite widmet sich der Schnittstelle von Architektur und Kunst. Diese wird zwar sowohl von der Kunst als auch von der Architektur (an)erkannt, dabei jedoch nur vor dem jeweiligen fachlichen Hintergrund betrachtet. deconarch.com geht es darum, sich Themen aus diesem besonderen Blickwinkel zu nähern: als Verbindung von Kunst und Architektur, als „ARTitecture“.

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Warum machen Architekten Kunst? Welchen Einfluss hat ein beruflicher Background in der Architektur auf das künstlerische Arbeiten? Und warum beschäftigen sich bildende Künstler mit Gebautem? Was weckt das Interesse von Künstlern daran, architektonische Strukturen zu thematisieren? Diesen Fragen spürt deconarch.com nach. Dabei wird weniger die Trennung zwischen den bildenden Künsten und der Architektur in den Blick genommen, als vielmehr die Frage nach ihren Schnittstellen über Disziplinengrenzen hinaus. Die Bezeichnung „ARTitecture“ wird dabei bewusst in Anführungszeichen gesetzt: Sie bringt das Gemeinte auf einen treffenden Begriff, soll aber nicht in einem ganz so strengen, schulischen Sinn verstanden werden.

Betrieben wird deconarch.com von Simone Kraft, die seit knapp drei Jahren die Geschicke des Architekturschaufensters Karlsruhe in der Geschäftsstelle leitet. Als studierte Kunsthistorikerin, die schon früh den Schwerpunkt auf die Architektur gelegt hat, verbindet sie hier Beruf und Leidenschaft.

Ein Grundpfeiler der Arbeit von deconarch.com ist die Präsentation von zeitgenössischen internationalen Künstlern und Künstlerinnen in Form von Interviews auf Deutsch und Englisch. Dabei werden künstlerische Positionen aus aller Welt präsentiert, die sich mit Fragen zu Architektur und Gebautem, zu Raum, Stadt und Urbanität auseinandersetzen. Ein besonderer Fokus gilt zudem Kunstschaffenden, die einen Background in der Architektur haben und bewusst ein anderes Ausdrucksmedium gewählt haben, als das „von Haus aus“ gelernte – sei es als Ergänzung zu ihrer Tätigkeit im praktischen Bauwesen oder als eigenständiges künstlerisches Schaffen. Die Bandbreite solcher Arbeiten reichen etwa von Malerei und Skulptur, etwa die von Johanna Jakowlev oder Sandra Meisel, über Fotografie, Stefan Heyne etwa, mit installativen Fotografien, bis hin zum Messerschnitt, wie im Werk des jüngst interviewten Künstler Hans Lankes.

Darüber hinaus gibt es in dem eMagazin regelmäßig neues aus der Literaturwelt, Ausstellungsempfehlungen und – ganz neu – ein Kunstwerk des Monats, natürlich ganz im Sinne der Verbindung Kunst und Architektur.

Mit dieser Arbeit hat sich deconarch.com mittlerweile international etabliert. Leserschaft, Kommentare und Kooperationsanfragen erfolgen aus aller Welt. Die Besucherzahlen sind für einen Blog mit so spezieller Perspektive auf hohem Niveau. Da das Interesse an der besonderen Blickrichtung auf die Verbindung von Kunst und Architektur sehr groß ist – Gerne weiter so!

deconarch.com empfiehlt sich – jetzt vorbeischauen!

 

 

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