No more learning from Las Vegas.

EINLADUNG ZUR BUCHVORSTELLUNG
Werner Sewing – No more learning from Las Vegas. Stadt, Wohnen oder Themenpark?,
herausgegeben von Florian Dreher und Christine Hannemann

Termin:
Dienstag | 17. Januar 2017 | 19 Uhr – 21.30 Uhr

Veranstaltungsort:
WECHSELRAUM BDA | Zeppelin Carré | Friedrichstraße 5 | 70174 Stuttgart

170117_einladung-buchvorstellung
Gäste:
Ursula Baus, Architekturkritikerin, frei04 publizistik, Stuttgart
Florian Dreher, Architekturtheoretiker und Publizist, Karlsruhe
Christine Hannemann, Soziologin, Universität Stuttgart
Im Anschluss Apéro und Buchverkauf.

Zum Buch:
Werner Sewing – No more learning from Las Vegas. Stadt, Wohnen oder Themenpark?
Florian Dreher und Christine Hannemann (Hrsg.)
Die in diesem Band ausgewählten Interviews und Aufsätze des Architekturtheoretikers, Bauhistorikers und Urbanisten Werner Sewing (1951-2011) sind zwischen 1998 und 2010 erschienen. Ihre thematische Bandbreite umfasst den Diskurs von Stadt und Gesellschaft, von Politik und Teilhabe, von Raummodellen und -bildern von Lebensstilentwürfen in Zeiten von Retrodesign, Eventkultur, Globalisierung und Digitalisierung. Werner Sewings kritische Analyse und Decodierung der Hintergrundstrukturen einer strategischen Leitbildpolitik seit der Postmoderne ist von aktueller Brisanz und Relevanz zur Bestimmung der Gegenwartsarchitektur. Der Band enthält zudem Archivmaterial aus dem privaten Nachlass zu einer der ersten erfolgreichen Bürgerinitiativen in West-Berlin gegen die geplante Senatsbebauung am Winterfeldtplatz aus den 1980er-Jahren sowie einleitende Gastbeiträge zu den Themenfelder Stadt, Wohnen und Themenpark von Johannes Boettner, Florian Dreher, Christine Hannemann, Bettina Götz, Richard Manahl, Angelika Schnell, Wulf Eichstädt und Elisabeth Ziemer.
Inhalt: ca. 370 Seiten | dt.| Abb. s/w | 32 Euro | ISBN 978-3-95905-003-6 | Spector Books | Leipzig | 2016 |  www.spectorbooks.com

Zur Person:
Prof. Dr. phil. Werner Sewing (1951-2011) war Architekturtheoretiker, Bauhistoriker und Urbanist. Nach einem Studium der Soziologie, Geschichte, Politikwissenschaften und Psychologie an der Universität Bielefeld und Freuen Universität Berlin folgten mehrere Dozenturen, Lehraufträge und Wissenschaftliche Assistenzen. Er promovierte 1995 über das Thema „Politik der Architektur. Eine handlungstheoretische Grundlegung der Architektursoziologie mit einer Fallstudie zur Berlinischen Architektur“. Werner Sewing hatte von 1999 bis 2008 verschiedene Gast- und Vertretungsprofessuren für das Fachgebiet Architekturtheorie, -soziologie und –geschichte inne, u.a. an der Architectural Association London, Universität der Künste Berlin, Universität Braunschweig oder 2004 die Gastprofessur, Fellowship der Alcatel SEL Stiftung für Kommunikationsforschung am Internationalen Zentrum für Kultur- und Technikforschung an der Universität Stuttgart. 2006 erhielt er den Erich-Schelling-Preis für Architekturtheorie. Sewing war u.a. Mitglied im wissenschaftlichen Beirat der Reihe Bauwelt Fundamente, der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung DASL, im Beirat des Jahrbuchs der Hamburgischen Architektenkammer, im Konvent der Bundesstiftung Baukultur sowie außerordentliches Mitglied des BDA Berlin. Im Jahr 2008 erfolgte der ordentliche Ruf auf die Professur für Architekturtheorie am Karlsruher Institut für Technologie und der Vorstandsvorsitz des Fördervereins Bundesstiftung Baukultur e.V.; Werner Sewing verstarb im Juli 2011 in Berlin.

Einladung zur Buchvorstellung NmlfLV

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