Tendenzen, Entwicklungen und Trends in der Landschaftsarchitektur

Der Hochschulprofessor Wigbert Riehl aus Kassel zeigt anhand von Utopien, wie diese die Realität in der Landschaftsarchitektur beflügeln können und in realisierten Projekten zum Tragen kommen, ohne deren funktionale Qualität zu mindern.

Utopien sollen zu neuen Ideen beflügeln. Dabei schließen Utopie und Wirklichkeit sich häufig einander aus. Während die Architektur sich ein eigenes Utopie-Genre entwickelt hat, blieb die Landschaftsarchitektur oft nur schmückendes Beiwerk. Anhand von in der Landschaftsarchitektur realisierten Projekten, sowie Forschungsprojekten sollen unterschiedliche Entwicklungsrichtungen- und Tendenzen aufgezeigt werden, die einerseits das breite Arbeits- und Planungsspektrum und andererseits den hohen ästhetischen Anspruch und die funktionale Qualität innerhalb der Landschaftsarchitektur veranschaulichen.

Der hohe ästhetische Anspruch geht dabei mit der funktionalen Qualität einher und stellt sich nicht als Widerspruch dar. Der Einsatz von digitalen Planungs- und Produktionswerkzeugen sollte daher unabdingbar für die Entwicklung neuer Betontechnologien für den Freiraum, ebenso für die Entwicklung von Regenwassermanagementsystemen und die Entwicklung und der Begrünung extremer, künstlicher Standorte sein.

Bildschirmfoto 2016-05-10 um 11.30.58

Donnerstag, den 12.05.2016 um 20 Uhr

Veranstaltungsort: 
Architekturforum Freiburg, 
Guntramstraße 15, 79106 Freiburg

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